Oder: Wie uns Corona vor die Kamera zwingt

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Technische Unsicherheiten treffen auf wenig bis keine Rückmeldung der Teilnehmer:innen - Stimmen werden in metallischen Robotergesang verzerrt - Das Bild von Susanne ist stecken geblieben, als sie mitten im Satz war - Sieht dämlich aus und ich überlege kurz einen Screenshot zu machen.

Die Konzentration schweift noch schneller ab als je zuvor. Auch die Motivation ist auf allen Ebenen am Tiefpunkt und dennoch muss der Inhalt vermittelt werden.

Eine Vollkatastrophe für jeden Dozenten. Auch am anderen Ende der Verbindung wünschen sich die Teilnehmer*innen nur noch ein schnelles Ende dieser unmenschlichen Art der Kommunikation.

 

Situationen wie diese haben uns durch das Jahr 2020 begleitet. Warst auch du genervt, gelangweilt oder verunsichert in einer Online-Konferenz? Dann teile uns doch mit was dir bei digitalen Meetings und Seminaren so richtig auf die Nerven geht.

 

Bei workshoppen.de suchen die Mitarbeiter:innen bei solchen Problemen nach optimalen Lösungen. Wie uns die derzeitige Lage in Bedrängnis bringt, so packen sie die Gelegenheit am Schopf und geben Hilfestellung für die Durchführung von gelungener Online-Vermittlung.

 

Also pass gut auf denn:

Nimmt man die Chance aus der Krise - wird sie zur Gefahr.

Nimmt man die Angst aus der Krise - wird sie zur Chance.

-eine Volksweisheit

 

Und hier kommt schon der erste Tipp:

Die Auswahl des Konferenztools ist die wichtigste Entscheidung, die noch vor Beginn der Konferenz gut überlegt getroffen werden sollte.

Hier gibt es nämlich viel zu beachten, auch was den Datenschutz angeht. Das spielt für Moderatoren:innen eine Rolle, aber auch für alle Teilnehmer*innen der Konferenz. Am leichtesten kann auf einen zuverlässigen Datenschutz vertraut werden, wenn Anbieter und Server der Plattform innerhalb der EU sind. Dann werden auch alle europäischen Richtlinien zum Datenschutz eingehalten.

Mit gutem Beispiel gehen da die Anbieter der Plattformen „Edudip“ und „Meetzi“ voran.

Des Weiteren bietet jedes Tool verschiedene Möglichkeiten, wie beispielsweise eine interaktive Tafel, auf der alle Beiträge teilen können, einen Chat oder die Funktion, durch die man ein Handzeichen über ein Symbol geben kann. Bei der Auswahl der Plattform sollte man daher von vornherein schauen, welche Interaktionsmöglichkeiten für den entsprechenden Zweck geeignet sind. Über externe Tools können natürlich auch zusätzliche Optionen beispielsweise via Weiterleiten eines entsprechenden Links zum gewünschten Tool führen.

 

Wenn du jetzt noch mehr Tipps und Hilfestellung möchtest dann warte auf unseren nächsten Wissens-Beitrag oder besuche direkt ein Seminar von workshoppen.de

Passend zum Thema wären die Seminare/Coachings: „Motivierende online Konferenzen“; „ONLINEKURS – Lernvideo selbst erstellen“; „LEHRERFORTBILDUNG – Mit und über Medien lernen

Selbstverständlich wird unser Pool an Themen ständig aktualisiert, ergänzt und vergrößert.

 

Also dann - schau vorbei!

 

- Anna-Lena

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